Der schnelle Weg zur Rentabilität bei Technologie im Rechtswesen

Was vor kurzem noch Science Fiction war, ist jetzt bereits Realität. Im Rechtswesen helfen neue Technologien wie z.B. künstliche Intelligenz den Anwältinnen und Anwälten dabei mit weniger Ressourcen mehr zu erledigen und ihre Zeit effektiv zu nutzen.

Allerdings ist es schwierig zu messen, welchen Effekt Investitionen in Technologie haben, da die geeigneten Indikatoren dafür oft fehlen. Das führt zu einem großen Problem: über die gesamte Organisation hinweg können Mitarbeiter und Führungskräfte den Return on Investment von neuer Technologie unterschätzen. Notwendige Investitionen werden dann als irrelevant angesehen, obwohl sie wichtig für die digitale Transformation des Unternehmens wären.

 

Es gibt natürlich zahlreiche Gründe warum die Einführung neuer Technologien scheitern kann, aber zu den häufigsten Ursachen zählen:

Zu viel in zu kurzer Zeit

So faszinierend neue Technologie auch ist, führt man sie zu schnell oder zu allumfassend ein, kann dies eine Disruption auslösen. Gibt man Mitarbeitern keine Informationen und keinen Kontext mit, ist es schwierig sie für diese Umstellung zu motivieren.

Vernachlässigung guter Integrationen

Anwaltskanzleien sind komplexe Gebilde. Vernachlässigt man die Planung, die Analyse, oder die kulturelle Komponente, ist es schwer, neue Lösungen auch wirklich in bestehende Prozesse und Workflows einzubinden.

Benutzer nehmen die Lösung nicht an

Dieses Thema macht wohl langfristig den größten Unterschied aus. Man verschwendet nicht nur kostbares Budget, Zeit und Ressourcen. Gescheiterte Technologieprojekte können bei Mitarbeitern auch nachhaltig den Eindruck hinterlassen, dass es unnötig ist, überhaupt neue Ansätze in der Arbeitsweise auszuprobieren.

 

Wie können Anwaltskanzleien trotz dieser Herausforderungen schnell Rentabiliät mit Technologie-Investitionen erzielen?

Nicht „alles oder nichts“

Eine inkrementelle Herangehensweise ist besser als Disruption. Bevor man also hochkomplexe KI-Anwendungen einsetzt, um von heute auf morgen tradtionelle, oft manuelle Arbeitsweisen umzukrempeln, macht es mehr Sinn mit professionellen Dokumentierlösungen zu beginnen. Diese Lösungen, zum Beispiel automatische Transkription und automatisierte Workflows zur Dokumentenerstellung, sind „vertraut“ genug, um sofort Anwendung zu finden, aber sie sind auch innovativ genug, um den ersten Schritt hin zu neuen KI Applikationen und anderen digitalen automatisierten Lösungen vorzunehmen.

Mehr Hausaufgaben machen

Selbstverständlich sind Investitionen in neue Technologien ein komplexes Unterfangen, aber es zahlt sich langfristig aus, so viel Zeit wie möglich in die Evaluation, wie sich neue Technologien in die bestehenden Workflows und Prozesse einfügen, aufzuwenden. Daher haben bereits viele Firmen Sprache zu Text Lösungen angeschafft, da sich diese ganz natürlich in den Arbeitsalltag von Anwälten und ihren Teammitgliedern integrieren lassen. Sie können der erste Schritt sein, zeit- und arbeitsintensive manuelle Aufgaben langfristig abzuschaffen.

Handeln über Abteilungsgrenzen hinweg

Sie sollten herausfinden, wer in Ihrer Firma die Implementierung neuer Technologien über Abteilungsgrenzen hinweg vorantreiben kann. Zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei, daher sollten Sie auch bei diesen Projekten klare Zuständigkeiten festlegen.

 

Egal wie komplex neue Technologie ist, der menschliche Faktor ist umso wichtiger, wenn es um die digitale Transformation des Unternehmens geht.

 

Noch mehr Tipps gibt es in diesem E-Book

 

English Version: The Fastest Route to Law Tech ROI

 

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