Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für Software as a Service ist

Im ersten Teil unserer Serie zu Software as a Service diskutieren wir, warum gerade unsichere Zeiten, wie wir sie gerade erleben, der perfekte Zeitpunkt sind, auf Software as a Service umzusteigen.

Die Coronavirus-Pandemie und der damit zusammenhängende weltwirtschaftliche Einbruch lassen keinen Stein auf dem anderen. Manche Branchen stehen vor existentiellen Problemen und blicken in eine äußerst ungewisse Zukunft. Andere Sektoren nehmen die Krise zum Anlass, die digitale Transformation voranzutreiben.

Software as a Service – Kernstück der digitalen Transformation

Software as a Service – kurz SaaS – gehört zum Cloud Computing und meint vereinfacht gesagt, dass Kunden und Kundinnen über den Webbrowser auf Anwendungen zugreifen, die von einem externen Dienstleister betrieben werden. Software wird damit also zur Dienstleistung.

In so gut wie allen privaten und professionellen Bereichen ist dieses Modell auf dem Vormarsch. Angefangen von Microsoft 365, über Google, E-Mail-Tools, Customer Relationship Management (CRM), Datenbanklösungen und so weiter. Die Liste ist nicht enden wollend.

Auch smarte Sprache-zu-Text-Lösungen wie Philips SpeechLive sind 100% cloudbasiert. Und das aus gutem Grund. Man meldet sich einfach mit der E-Mailadresse im Webbrowser an und hat in Sekunden Zugang zu einer innovativen Lösung, die Sprache schnell und einfach in Text verwandelt. Ganz ohne Installation. Ganz ohne Zeit und Nerven in das Setup zu investieren.

Warum gerade jetzt?

Gerade jetzt sollten sich Unternehmen auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich bestmöglichen Service für ihre Kundinnen und Kunden. Das bedeutet Fokus auf das Kerngeschäft.

Software as a Service gibt Unternehmen die dazu nötige Flexibilität. Damit ist einerseits die „örtliche“ und zeitliche Flexibilität gemeint. Denn cloudbasierte Web-Applikation kann man überall dort verwenden, wo man Internet hat. Remote Work braucht Software as a Service. Flexibilität meint aber auch eine einfache Skalierbarkeit und flexible Laufzeiten. Unternehmen können mehr User hinzufügen, oder nach der Laufzeit User entfernen – ganz ohne Investition in eine gekaufte Lösung.  

Das macht Software as a Service Lösungen kurzfristig und langfristig budgetschonender als gekaufte Lizenzen. Die Kosten sind monatlich planbar, Aufwände für umständliche Updates fallen weg. Die Updates sind inkludiert, wodurch die Sicherheit durchgehend gewährleistet ist.

Welche Strategien helfen unseren Kunden momentan dabei, die Krise positiv zu meisten? Wir haben sie gefragt und die Erkenntnisse in einem Guide zusammengefasst. Hier geht’s zum Download von „Vorwärts kommen statt durchhalten – 3 Wege aus der Krise“.

Software as a Service Serie

In dieser Serie beleuchten wir das Thema Software as a Service von möglichst vielen Blickwinkeln und wollen dabei speziell die Frage beantworten, wie Unternehmen in diesen besonderen Zeiten davon profitieren können.
Die weiteren Teile:
2. So verbessert Software as a Service die IT-Sicherheit
3. Software as a Service als Katalysator der digitalen Transformation
4. Software as a Service? It’s all about the money


Katharina Lehner
Katharina Lehner

Philips Speech Marketing Manager für Österreich, Schweiz und Skandinavien.

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