Software as a Service als Katalysator der digitalen Transformation

Im dritten Teil unserer Serie sehen wir uns genauer an, wie Software as a Service Flexibilität und Spielraum schafft. Schließlich ist in Zeiten von COVID-19 und Wirtschaftskrise Flexibilität in vielerlei Hinsicht ein Wettbewerbsvorteil.

Flexibilität ist in diesen Zeiten ein absolutes Muss. Es ist wichtig, anpassungsfähig zu sein, schließlich ändern sich die Rahmenbedingungen bedingt durch die COVID-19 Pandemie rasant. Und auch der wirtschaftliche Einbruch zwingt zu Schnelligkeit und Agilität. Je rasanter sich die Umstände verändern, desto leichter werden es flexible Unternehmen haben.

Gerne denkt man bei unternehmerischer Flexibilität an Mindset, Teamwork oder Prozesse. Doch auch die Flexibilität von IT-Systemen ist ein großes Thema. Warum? Weil man dadurch die digitale Transformation vorantreiben kann.

Software as a Service kann die Flexibilität der unternehmerischen IT erhöhen. Aber warum?

Jederzeit und remote arbeiten

Software as a Service Lösungen gehören zum Cloud Computing und laufen daher zu 100% im Webbrowser. Das bedeutet, dass man auch von überall und zu jeder Zeit mit diesen Anwendungen arbeiten kann. User sind nicht an ihren Firmenarbeitsplatz gebunden. Dies ist in Zeiten wie diesen ein großer Vorteil, da sich remotes Arbeiten und virtuelles Teamwork auch nach der COVID-19-Pandemie halten werden. Dies zeigte auch kürzlich eine Kundenumfrage von Philips Speech.

Auch bei Sprache-zu-Text-Lösungen ist Flexibilität entscheidend. Zu Beginn der Pandemie und dem überfallsartigen Wechseln ins Homeoffice, standen viele Kunden vor dem Problem, dass ihre Software an den Büroarbeitsplatz gebunden war. Warum also nicht gleich auf Software as a Service Anwendungen wie Philips SpeechLive umsteigen und flexibel sein?

Software as a Service macht es möglich, über den Webbrowser zu jeder Zeit und von jedem Ort aus zu arbeiten und erhöht damit die Flexibilität.

Auf Skalierbarkeit achten

Während einige Unternehmen zu den Gewinnern der Krise zählen und rasant wachsen, schaut die Perspektive quer durch viele andere Branchen düster aus. Kurzarbeit, Kündigungen, die Wahrscheinlichkeit einer längeren Rezession – all dies erschwert die Planbarkeit. Für Unternehmen generell aber auch für IT-Abteilungen speziell.

Denn wozu jetzt neue Softwarelizenzen kaufen – und diese für immer besitzen – wenn unklar ist, ob diese in ein paar Jahren überhaupt genutzt werden? Investitionen werden also hintan geschoben. Diese Problematik gibt es bei Software as a Service nicht.

Ein großer Vorteil von Software as a Service ist es, dass die Lösungen flexibel skalierbar sind. Denn man nutzt diese Dienstleistung einfach solange man sie braucht.

Flexible Laufzeiten schaffen Freiraum

Während Skalierbarkeit auf die Anzahl der User abzielt, meint die Laufzeit die Dauer der Benutzung. Bei Software as a Service sind Unternehmen einzig an bestimmte Vertragslaufzeiten gebunden, die dann auch gekündigt werden können. Kauft man Software hingegen, dann besitzt man diese Lizenzen – für immer. Unabhängig davon ob es in ein paar Jahren noch Verwendung findet oder ob die Lösung überhaupt noch unterstützt wird. Dann müssen teure und umständliche Updates durchgeführt werden, um die Lösung auf den neuesten Stand zu bringen.

Software as a Service schafft für Unternehmen mehr Freiräume, da man nur so lange zahlen muss, wie man die Software auch verwendet.

Wollen Sie sich über Sprache-zu-Text-Lösungen als Software as a Service informieren? Besuchen Sie Philips SpeechLive oder hinterlassen Sie uns einen Kommentar.

Software as a Service Serie

In dieser Serie beleuchten wir das Thema Software as a Service von möglichst vielen Blickwinkeln und wollen dabei speziell die Frage beantworten, wie Unternehmen in diesen besonderen Zeiten davon profitieren können.
Die weiteren Teile der Serie:
1. Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für Software as a Service ist
2. So verbessert Software as a Service die IT Sicherheit
3. Software as a Service? It’s all about the money


Katharina Lehner
Katharina Lehner

Philips Speech Marketing Manager für Österreich, Schweiz und Dänemark

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